BWL zu Kunstgeschichte - ohne zurück

Leonard Friedrichs, Abiturientia 2014, besuchte uns, um über seine Erfahrungen mit dem Studium der Kunstgeschichte in Bonn zu sprechen. Es lag ihm besonders daran, die für SchülerInnen oft nicht bekannte Vielseitigkeit des Studiengangs und möglicher späterer Tätigkeitsfelder vorzustellen. Diese, versicherte er, seien mit Taxifahren nun wirklich nicht vollständig erschlossen. So gab er einen Überblick zu seinen bisherigen Tätigkeiten in Auktionshäusern, als Mitkurator, Mitherausgeber von Katalogen und Künstler-Editionen. Er riet den Zuhörern, sich auf ihre wirklichen Interessen zu verlassen und nach Ausbildungsgängen zu schauen, die ihren natürlichen Neigungen entsprechen. Man müsse sich schon im Studium vernetzen, mache dies aber auch gerne, da man die Menschen mag, mit denen man zu tun bekommt, wenn man durch ein Studium nicht lediglich auf einen Abschluss, sondern auch auf sich selbst zuginge. Dieses stimmige Gefühl, so Friedrichs, sei ihm in seiner ersten Studiengangentscheidung (BWL) zunächst versagt geblieben. Dem eloquenten und anekdotenreichen Vortrag wurde sehr konzentriert gefolgt.



Leo Friedrichs, Abiturientia 2014, beim Vortrag im Zeichenatelier. Photo: T.Gruber.


 

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